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7i erklarte seine Unterwerfung. Er kam auf allen Vieren in die Hiitte, wo sieli Hauasch mit samtlichen Hauptlingen befand, und setzte seinen ehemaligen Thron, den einer seiner Leute herbeischleppte, zu den Fiissen von Hauasch nieder mit den Worten: »Du hast mich besiegt, ich bin also kein Fiirst mehr und iibergebe dir den Thron, den du gewonnen hast.« Der Major gab ihm aber den Thron zuriick und sagte ihm: »Du warst Fiirst und wirst es auch immer bleiben, von mir hast du nichts zu fiirchten.« Zu seiner Beruhigung schloss er den Blutbund mit ihm. Bei derartigen Festlichkeiten und feierlichen Gelegenheiten ist es Sitte, dass ein jeder der versammelten Hauptlinge einen Tanz auffuhrt, wobei er eine Rede halt, die sich auf die Angelegenheit des Tages oder seine Person oder auf irgend einen der Anwesenden bezieht. Mambanga erhob sich zuerst; sein Speech druckte seine Genugthuung dariiber aus, dass er seinen Verfolger Asanga nun so erniedrigt sehen konne. Er sprach: »Asanga hat gesagt, die agyptischen Soldaten werden niemals sein Land betreten, in welches allein die Wolke eindringen konne; er hat mich gehóhnt, indem er mir wiederholte, wie Hauasch, der nur ein Kind und nicht fahig zum Kampfe sei, mich verjagt hat. Da steht jetzt der stolze Asanga, von demselben Hauasch gebandigt; jetzt móge er seine Tapferkeit zeigen und den Mann, den er verachtete, verjagen.« Jetzt erhob sich Asanga und begann mit einer verdachtigen Resignation: »Jeder Mann riihmt sich bei den Seinigen, aber wenn der Lówe in schwachen Netzen gefangen ist, kommen die kleinen Tiere, die er sonst mit seiner Grósse zerdruckte, ihm Trotz zu bieten.« Dann wendete er sich an Hauasch und forderte ihn auf, zu zeigen, was er konne. Der Major stellte seine Soldaten in Schlachtordnung auf und Hess sie eine Reihe von Manóvern ausfiihren, welche die ganze Versammlung gleichzeitig entziickten und erschreckten. Bei jeder Salve warf sich alles vor Schrecken zu Boden; Hauasch selbst machte einige Fecht- und Schiessubungen.