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hinter jenem gewellten Erdrücken verschwanden, der die beiden aus der Ebene aufspringenden Hügel verbindet.
Das von ihnen zweimal durchschrittene Blaehfeld zeigt sich wie von Leichen übersät.
Hier endigt, nicht etwa die Schlacht, sondern nur ihr erster Teil. Der zweite nahm eine solche Gestalt an, daß er das Geschick des Tages leicht hätte wenden können.
Eine halbe Stunde ließ der Sirdar nach diesem Rückzuge der Derwische verstreichen. Als dann kein zweiter Angriff erfolgte, befahl er seinen Truppen, die Seriba brigadenweise zu verlassen, und, mit südwestlicher Richtung, auf Omdurmän hin zu marschieren, während Oberst Collinson mit 4 Bataillonen zur Deckung des Lagers zurückblieb.
Der Abmarsch der Truppen geschah in gebrochener Linie, der Art, daß die Echelons von rechts nach links sich vorschoben. Die britische Division, als linke Flügelbrigade, marschierte nämlich am weitesten nach links und vornean. Die rechte Flügelbrigade Macdonald dagegen marschierte am weitesten nach hinten und rechts. In der Mitte, mit unregelmäßigen Abständen, gingen die 2 anderen Brigaden Maxwell und Lewis. Vor der Front aber ritt das 21ste Ulanenregiment.
Kitchener, welcher mit dem Stabe vornean bei der britischen Division ritt, ließ die Truppen einschlagen den Weg über die Pläne zwischen dem Djebel Sürgham und dem Nile. Das mit vollem Bedacht ; denn so hielt er sich die linke Flanke gedeckt durch die auf dem Nile folgenden Kanonenboote.
Die Tete hatte sich bereits zwischen Berg und Fluß hindurchgeschoben, während die Nachhut, kraft jener staffelförmigen Aufstellung, noch um einen Kilometer Abstand, nordwestlich von dem Fuße des Djebel Sürgham stand. Gedeckt durch diesen Berg hatten sich in der Verborgenheit gehalten 15 000 Derwische, welche bisher noch nicht im Feuer gewesen waren, und zu ihnen waren gestoßen die Trümmer jener ersten, sich zurückziehenden Armee. Mit dieser Verstärkung mochten es im ganzen nun 25 000 Mann sein, also an Kopfzahl den Verbündeten gleich. Der Kommandeur jener Reserven war Abdullahis Bruder, der Emir Jaküb. Hier befand sich auch der Mahdi in eigener Person, und neben ihm das heilige Banner der schwarzen Fahne.
Emir Jaküb hatte klüglich den Zeitpunkt abgewartet, wo der größere Teil der marschierenden feindlichen Armee bereits den Djebel Sürgham passiert hätte. Nun aber stürzte er mit dem größesten Ungestüm sich auf die zuletzt marschierenden Kolonnen der Brigade Macdonald. Der Augenblick war überaus kritisch, und gar leicht hätte jetzt den Verbündeten der am Morgen errungene Vorteil noch entwunden werden können.
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