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beschtitzte, El Hakika unterdriickt und Emin mit fiinf seiner Mit- arbeiter, Personen vom Hofe, in die Verbannung geschickt wurde, urn dort iiber das Schicksal der Helden der Wahrheit und des Rechts nachzudenken. Vier Monate verflossen fur ihn und seine Gefahrten im Exil, wahrend dessen aber zwischen ihnen und ihren Freunden in Constantinopel eine lebhafte Correspondenz aus- getauscht und das Terrain fur ihre Riickkehr nach der Hauptstadt vorbereitet wurde. Ais der Boden gehorig vorbereitet war, begab sich Emin im geheimen nach Constantinopel. Dort gewann er durch Geld Zutritt zum Premierminister, den er vermittelst seiner Beredsamkeit fur die Sache der Verbannten zu gewinnen wusste. Drei Tage nach der Riickkehr Emin’s zu seinen Gefahrten iibergab einem dieser Herren, H . . . Pascha, ein Adjutant des Ssultans, im Auftrage seines Herrn die Insignien und den Firman eines Muschir (Marschall) und eróffnete allen Verbannten, dass der Ssultan sie be- gnadigt hatte. Dies war die Frucht von Emin’s Reise nach Con stantinopel. Dort wurde Emin ais Chefarzt einem Regiment bei- gegeben, jedoch nach drei Monaten nahm er mit seinen gleichen Gefahrten die Yeróffentlichung der Zeitung »E1 Hakika« wieder auf, die er jetzt in England erscheinen liess. Die Polizei, die auf die Beine gebracht war, entdeckte einige Urheber des unbequemen Blattes, unter ihnen Emin, die nun alle aus dem tiirkischen Staatsgebiet atisgewiesen wurden. Mit dem Einfuhrungsschreiben eines Pascha’s von Constantinopel an Chalil Agha, den obersten Eunuchen der Vize-Kónigin Mutter Ismail Paschas versehen, kam Emin aller Hiilfsmittel bar in Alexandrien an. Aber Chalil Agha war eine zu einflussreiche Persbnlichkeit, ais dass Emin mit seiner Protektion lange in Verlegenheit hatte bleiben kónnen. Obwohl ihm Chalil Agha verschiedene Stellungen vorschlug, so zog er es vor, in den Ssudan zu gehen und liess sich ein Empfehlungsschreiben an Ismail Pascha Ajub, den damaligen Generalgouverneur desSsudan, mitgeben.
Emin blieb in Alexandrien nur zwei Tage und schiffte sich im Vertrauen auf die Vorsehung fur seinen Unterhalt bis Chartum nach Ssues ein.
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