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3uli 1889.] ®ic ©ingcborenenftömme beä ÖSrciälanbcä. 361 unb äJlildj, foivie fiebcnSmittel oon itjr taufen; baS ift allgemein Sratidj in Slfrita.

©ie Steibung ber Scanner beftcljt nteift nur attS einem Siegen» feit, baS oon ber linfen Sdjuttcr tjcrabljängt, bodj fietjt man ntattdj» mal audj Stntilopentjäute, oon beiten baS Haar bis auf einen 8—10 cm breiten (Streifen am ЭіапЬе abgefdjrapt ift. ©ie grauen betteiben fid) mit Äutjtjäitten, bie feljr oft fdjött gegerbt unb gattj ivcicfj finb. SHaöinnen tragen in Srmangctung eines Siegenfells um ben fieib einen Streifen fieber, oon wetdjem vorn unb tjinten ein jcfjmatcS Stüd Sirtenrinbe ober eine feljr Heine Sdjürje tjcrabljängt. SWäbdjen getjen bis jum tjeirattjSfäljigen Sliter ooltftänbig nadt umtjer, roätjrenb mau Änaben über jeljtt ЗДгсп, in ÜRadjatjinung Grmadjfener, feiten oljne baS gell eines SiegenlammeS fietjt. Sei freubigen Gelegenheiten trägt jebe grau rüdroärtS int Gürtel befeftigt einen Süfdjel grüner Slätter, cntioeber ffliaiS» ober Suderroljrblätter, ober audj ein Stüd eines SananenblattS.

©ie fiieblingSfraiten ber Häuptlinge unb „äJtebicinmeiber" ober

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