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40 Dritter Theil. "Wissenschaftliche Resultate.

jAdara bis zu einer fernen Kette (7—8 L.) 10° 7' n „ „ einem steilen Gipfel des Tauri 41 8 „ ,, „ „ sehr fernen Berg . . 47 5 Tauri-Gipfel bis zum Westende des Gebirges 5 55 „ „ „ Ostende „ „ 2 6 Punkt 2 Lieues nördlich von d. Auli.

Ó. Auli liegt nach der Bussole in . . . . 8. 10° W. Auli bis Manfara (w.) 42° 20' *) Manfara bis Anfang des Heneq (einschliesslich des Hügelzuges zum Fluss) 45 37 Manfara bis Ende des Heneq 69 9 Heneq bis zu einem grossen Haras - Baum (1% Lieues) . . . 80 2 Von diesem Haras bis Segr Noqära . . . 8 54 Qalaqla bei Hartum. 1863, Sept. 19, Sonnenuntergang. 0 bis zum Punkt X (wahrsch. d. Kererî) (n.) 78° 58' X bis d. Omm-derman (s.)

7 51 dr. Omm-dermän bis zum Minaret von Hartùm 45 57 0 bis Ó. > Ad âr a (s.)

66 58 jAdara bis zum Zelt in Qalaqla . . . . 10 58 „ „ „ Gebel Medaha (Anfang und An demselben Ort wurde von dem Stationspunkt 8 aus eine Basis SB = 30 in abgemessen und mit dem grossen Sextanten gemessen die Winkel: BSC = 106° 02' 30" CBS = 64° 42' 30. Mittelst der hieraus sich ergebenden grösseren Seite CS als Basis wurden zur Bestimmung der Entfernung des Zeltes Z die beiden Winkel: CSZ = 84° 07' 00" SCZ = 80° 42' 00" gemessen. — Die Basis CS wurde weiter benutzt, um eine noch grössere Seite ST (von 8. aus gegen NO. gerichtet) zu bestimmen, indem die Winkel gemessen wurden: CST = 21° 30' 30" CTS = 11° 34' 00". Von der Basis ST wurden dann zur Bestimmung der Ent­ fernung des Minarets von Hartùm (M) die Winkel ge­ messen : MST = 55° 26' 00" MTS = 121° 32' 30".

debel Qurairisa bei Karkög. 1864, Juli.

Ó. Dali bis d. Abu Qorüd (s.) 33° 35' d. Ter bis Abu Qorüd (s.)

6 40 Abu Qorüd bis Dea (s.)

. 58 56 Dea bis Abel (ö.)

. .z 21 46 Abel bis }Ardus (ö.)

18 33 jUgelma bis >Ardus (ö.) 6 28 » Gebel Dali. 1864, Juli 12, Sonnenaufgang. 0 bis zu einem kleinen Felsberg (s.) . . 60° 36' Qurairisa bis zu diesem Felsberg (s.) . . . 45 53 „ „ Bözi 86 54 Bôzi bis Abu Qorüd 21 20 Qurairisa bis Abel 19 35 ') Im Original steht 32° statt 42°, was unmöglich richtig sein kann.

Qurairisa bis G. Möye Ostfuss . . . . 90° 47 „ „ El Ma-Gipfel . . . . 91 26 „ „ d. Moye Westfuss . . . 94 28 „ ,, d. Saqati, NO.-Gipfel . . . 101 50 „ „ „ Mittelgipfel . . . 102 15 „ „ „ SW.-Gipfel Saqati Mittelgipfel bis G. Dud (w.)

. . . 103 5 . . . 5 44 Abu Qorüd bis Ter Ostende (w.) . . . . 15 00 „ „ „ Gipfel . . . . . . 20 40 „ „ „ Westende . . . . 23 00 „ „ d. Nyemati . . . . . . 55 00 NB. Diese 4 letzten Winkel sind nur einer graphischen Aufzeichnung des Horizonts von Dali entnommen durch Nachmessung mittelst eines Regeltransporteurs. Die übrigen Winkel sind in den Zahlenangaben erhalten.

Karkög (im nördlichen oberen Theil des Dorfes).

1863, Febr. 9. 0 (aufg.) bis dr. Abel (s.) 66° 10' Abel bis G. El->obeid (w5 10 55 El-’obeid bis Qurairisa (w.)

73 26 Von der Reise östlich vom Blauen Nil im Mai und Juni 1864 liegen die Originalzahlen der Winkelmessungen nicht vor, wohl aber Zusammenstellungen der daraus abgeleiteten Haupt-Azimuthe von mehreren Stationen aus. Diese sind nun mit dem Indexfehler behaftet und mit einem anderen, grösseren Fehler, der davon herrührt, dass de Pruyssenaere bei der Berechnung der Azimuthe aus der unter so niedrigen Breiten sehr empfehlenswerthen Abstandsmessung eines irdi­ schen Objectes von dein Mittelpunkt der auf- oder unter­ gehenden Sonne das Azimuth der letzteren gleich der De­ clination anzunehmen pflegte, was nur an dem Tage streng richtig ist, wo die Declination gerade gleich der geogra­ phischen Breite ist. Dieser Fehler ist leicht nachträglich zu berechnen und anzubringen. Der Einfluss des Index­ fehlers ist indessen nicht mit voller Sicherheit anzubringen, weil man nicht mehr weiss, in welchen Combinationen die Winkel gemessen worden sind. Ich habe immer die wahr­ scheinlichste Combination zu ermitteln gesucht und an sie die Indexfehler angebracht, wobei indessen immerhin Fehler von bis zu 1/2° begangen sein können.

Deberki. 1864, Mai 8. Gebel jArdüs liegt von hier S. 12° 45' W. (nach Messung auf einem Karten-Entwurf).

Wold-»es. 1864, Mai 17. d. Bêla, Gipfel mit dem Baobab N. 16° 36'0.’) corr. 7° 18 Moqdêt, Grat . . . . • 61 56 „ 62 46 Bia, Spitze • • • • H 64 57 „ 65 47 Bolos, Spitze . • • •' • M 72 29 „ )) 73 19 Ganem, Mitte . . • • » 77 7 „ H 77 57 debel Moqdêt. 1864, Mai 19. Bia, Spitze . . N. 78° 00' 0. corrig. 78° 3 Mitte von Ganem . : 0. 13 53 S. )) 14 4 Bolos, Gipfel . . . . 0. 31 16 8. )) 31 27 Bêla, Westgipfel . . . N. 16 19 W. )) 16 2 1 „ Ostgipfel . - . N. 13 56 w. ,) 14 1 ’) Hierin liegt jedenfalls ein Ablesungsfehler von 10°.

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