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Seite K apitel X III............................................................... - • • i 39 Eroberung des Ssudan durch Mohammed Ali Pascha. Die Tscher- kessen des Prinzen Ismail. Marsch der Armee. In Schendi. Der Ssultan Nemr. Attentat gegen den Prinzen. Rache des Mohammed el Defterdar. Monopolisierung des Handels. Verbot des Sklaven- handels. Verfriihte Massregel. Die Sklaverei kann nur durch jahr- hundertelange Arbeit abgeschafft werden. Organisierung der Ver- waltung des Ssudan. Die Erlasse des Mohammed Ali. Ahmed Pascha, Gouverneur des Ssudan. Abd el Latif Pascha. Ali Pascha Kako. Aufhebung des Handelsmonopols unter dem Chedive Abbas. K apitel X I V ..........................................................................161
Der Chedive Ssaid Pascha im Ssudan. Die Raumung des Ssudan wird angeordnet. Petition der Hauptlinge und Ńotabeln zu Gunsten der Okkupation. Neuorgamsation der Verwaltung des Ssudan. Abermalige Abschaffung des Sklavenhandels. Ssaid Pascha’s Ruck- kehr. Krieg gegen Małek el Nassir. Niederlage der Aegypter. Projekt einer Eisenbahn nach dem Ssudan. Die Route nach Chartum zu Lande und auf dem Nil. Emporung der Beduinen. Mussa Pascha Gouverneur. Militarische Organisation. Neue Unternehmung gegen Małek el Nassir. Die Cholera im Ssudan. Gafar Pascha Ssadik und Gafar Mas’har. Unterwerfung Małek el Nassirs. Duldung des Sklavenhandels. Massaua und Ssuakin. Der Ssudan auf der Pariser Weltausstellung von 1867. Harar und Seila. Eroberung von Darfur. Sobeir Pascha und Ajub Pascha. Gordon Pascha. Seine Inkonsequenz. Fausi. Tohami. Bussati. Die Beamten unter Gordon. No. II und No. I. Veranderung des Personals im Ssudan. Errichtung der Finanzverwaltung. Zu grosse Begiinstigung der Eingebornen. Klagen gegen Gordon. K ap itel X V ..........................................................................• 175 Gordon’s Nachfolger Reuf Pascha. Neue Veranderungen in der Verwaltung. Missgriffe Reufs. Die Unzufriedenheit nimmt zu. Ihre Ursachen. Abschaffung des Sklavenhandels. Die Erpressungen und Missbrauche. Die Beamten des Ssudan. Die Ssandjaks. Der Modus der Steuer- und Tribut-Erhebung. Kauflichkeit der Aemter der Steuererheber. Requisitionen und Frohnden. Loskauf von den Frohnden. Loskauf von der Konskription. Die Edikte gegen den Sklavenhandel bringen nur dem Beamten Nutzen. Die Justiz. Ge- legenheit macht Diebe. Beispiele dafiir. Wie man eine Untersuchung macht. Der Sturm bricht los. K a p ite l X V I .......................................................... 182 Mohammed Ahmed. Seine Familie. Seine Kindheit und Studien. Mohammed Ahmed in Chartum. Sein Bruder Mahmud Wad Abdullah. Sein aszetisches Leben. Mohammed Ahmed ais Erleuchteter und Sozialist. Ein Refugium peccatorum. Unkluger Respekt der Unter- beamten. Die Mutassahabin. Soziale Theorien Mohammed Ahmed’s. Sein Aufenthalt in el Obeid. Ankiindigung seiner angeblich góttlichen Sendung. Er will schon zu den Waffen greifen. Seine Angehórigen bewegen ihn, el Obeid zu verlassen. Der Aufstand im latenten Zu- stande. Wunderthaten. Propaganda. Mahdistische Manifeste. War- nung des Mohammed Abdullah. Abu el Sseud geht nach Aba. Antwort des Mahdi. Expedition des Abu el Sseud gegen den Mahdi.