Facsimile · p. 332
296 3et)»tce Äaitcr. • er labe U;m gtueimat 5(fiba gcfdjicft, ain Ijahc aber faft uidtS 'oa öon öenoffen. 3cf) ertuiberte if)m, baß ber grembc an ba§ (anbeg= üblide (Sffeu uod) nid;t getüöl)nt fei, töeatb id) if)m mand)ma( burd) meinen Wiener etlua fcicfen iuiirbe, Sd lieg, jobalb idj urüd gefeiert tüar, etnjoS (Snppe unb ÜieiS foden nnb bie Dliöier ain bringen.
5(benb fragte niid) ber ß()alifa, ob id) ßain gefeen Ijabt; id) bejalte unb eräIte im, \)a er an unfere oft no nidt getuönt fei unb, gegtüungen biefelbe gu effen, tüarfceinlid !ran! toerben iüürbe ; id) erbot mir bie (Srtaubni, im mand;ma( teidjtereö ßffen fd}iden gu bürfen, n)a§ er mir aud betüilligte. „u felbft ißt bod) auc unfere Sanbe§f)jeifen ", fügte er bei, „alfo märe e jebenfaüg gut für in, fic gleidfaB balbigft an fie p gelüölnen. 2)od) wo ift 9i)uftap§a? 3c labe if)rt, feit tüir t)on Sfalat abgereift ftnb, nict gefeiten." „@r ift (;ier unb übertuadt meine Wiener bei ber Söartung ber :ßferbe unb Gamete."
5(uf SBunfd be§ Satifa faubte id einen ber brausen ftelenben Sungen, in gu olen. 'ad) ttjenigen SJinuten !am SJufta unb blieb üor bem (Eaüfa ftelen, „o bift bu immer, ha id) hid) itjodjentang nidt gu eftdt befomme?" errfdte er in an, „laft bu üergeffen, ha id) bein §err bin?''
„Sd bin mit beiner @rlaubni| bei W)h d abr unb lelfe im hti feinen 5trbeiten", fagte SJluftala troig. „u befümmerft bid nidt um mid) unb laft mic mir felbft überlaffen."
„Sc tuerbe midj ferner um bid befümmern", fagte ber dalifa gornig unb rief einen ulaem. „S3ringe 9Juftapa gu bem «Sdreiber S3en 9aga", befaßt er, „unb laffe in in öifen legen!"
SJuftapla folgte feinem SBädter, olne ein Sßort §u ertoibern.
„Duftapa", fur ber ßalifa fort, „ift ein fcIecter Tltnd), unb bu aft Wiener genug, um in leidet entbelren gu fönnen. d) nam in gu mir, unb er öerlieg mid otjue ade Urface; id) be falI im, meinem Sruber 3a!ub u bienen, aud über in beflagte er fid unb üerüe ifju; jet ha er hti bir ift, glaubt er, fid um un nidt melr fümmern gu bürfen!"
„ergeifje im, benn loer öereit ift barmlergig! efieI im, bei beinem S3ruber gu bleiben, öieKeidt beffert er fic/' „@r foll einige Xage in ©ifen liegen, bamit er erfennt, \)a id) fein §err bin; er ift nict beffer aB bu, unb bu fommft jeben ag