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118 SJievte« Äajitct. , oran auöujenbig gelernt luib angcfanöeu Ijaik, (;eo(oi3ie u ftubiren, tüurbe er ixad) Serber 511 bem bamaB befaimtcii (5)e(el)rteu 9}lofjameb el ßer gefanbt, um fidj in biefer SSiffenfcaft auubilbeit. Sadjbem er fid; ba mef)rere 3are aufgefjatteu uub fid) aud) Ijicr biird} gleiß uiib grömmigfeit bie uf'iifj't fi Se(;rerg, foiuie biird) fein ftetö gefällige, anfprud;(ofe SSefen bie Quneigung feiner 9}Zitfd)ü(er eriuorbeu Ijatte, ging er, nm 9}?anne gereift, uad) Sartunu §ier nam er ben STeri! ber <3amania üon bem bamat angefeljenen ©deid) ajoljameb (Scerif an, beffen Spater unb roßüater 9ur e 3)eim unb e Xaib im 9ufe ber §ei(ig!eit ftanben, unb mürbe ein eifriger Serfedter biefer Sere. „STerüa" Ijeißt SSeg, unb „©djeic el ie rige" Dberlaupt ober güf)rer beg Sßege. tiefer fdjreibt feinen Seuten eine gemiffe 5lnQljI meift öon djm ftilifirter lebete unb 5(n= rnfungen be§ ropI;eten öor, meiere, täglic u feftgefeten ßiten öerridtet, htn Gläubigen ben 2öeg gum §imme( geigen. SDie Seigren biefer ©ceic e( Xerige, bereu eg üiele gibt, mie bie (Jabmia, Qa berio, Xigania, ©amania, merben bnrc ire ßalifag (©teKüertreter) unb §auar§ (Sünger) meiter verbreitet. (Solchen religiöfen (Sdeic leifteu ire 5(npnger unbebingten ©eorfam.

SJioameb Idmeb ebn 5lbbuEai atte hm Sterüa ber (Samania öon ©d)ei 3}oameb ©cerif angenommen, bem er unbebingte reue gelobte unb beffen Seigren er meiter verbreitete. (Sr atte fic auf bor 3nfe( 51[bba am Sßeißen 9d, füblid) von aua, niebergelaffen unb kUt mit feinen 3üngern, bie fic um 'ü)n gefammett i)atten, um feine Seigren 5U ]i)ren, vom 5lderbau unb hm milben ©aben, meiere man bem frommen äJanne gern reichte. 5luf biefer 3nfe( latten früher fdou einige feiner Sermanbten iren SBonfi auf gefd)(agen; fein ier aufäffiger ©roßouM cmeb ©cerfi, beffen iocter er leiratete, fomie feine trüber 9Joameb unb §ameb, bie alle f)ier ben S3au ber au§ ©untolg (Acacia nilotica) verfertigten 9ilbar!en betrieben, unterftüten ben frommen gaür, ber fid) am Sfanbe be gtuffeg eine §öIe gegraben atte unb angeblich barin tagelang o(;ne Sarung gubracte. on it gu 3it befudjte er feinen §errn, ben ©ceid) SJRoameb ©cerif, um ii)n feiner Ergebenheit gu oerfidern unb feine SefelIe entgegenzunehmen. .

SJoameb ©(erif moEte ha geft ber S3efdneibung feiner ©öfjne feiern unb berief liergu alle im untergebenen ©djelig, bamit fie mit iren 3üngern an ber geftlid)feit teitnämen imb in, mie e ©e* braud mar, auc :pecuniär unterftüten ; gugleic maite er aögemeiu

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