Facsimile · p. 353
17. Quni 1889.] Фег Wuwenjori unb bet Wbert-Sbroarb’Scc. 311 SEeidje cuiä. 3ßo bas Ufer von benSaQfantntlern unbcrüljrt bleibt, ift ей von einem Äranje von UtinbiPalmen, geftrüppartigem ®e= bitfd), sJtöf)ricf)t, ßupborbien unb aloeartigen Sßflansen umgeben; bei SDifijo, einem von ben Saljarbeitern beivoljnten ®orfc, befinben fid) aud) ein Heiner Sananentjain unb etliche gelber mit ЭДаій unb .fpirfeforn. ©er See fielet eigeittßümlid) tobt unb verlaffen au«, bodj wirb er burd) ben fdjmalen grünen @ürtel am guße ber flippenartigen Abljänge etwa« gehoben. Unmittelbar hinter beit grünen langen unb löüfdjen fteigeu bie fteileu Seiten be« ügelrüden« in einer SReilje von horizontalen ©erraffen au« grauen bidjtcu Ablagerungen auf, bie an verriebenen Stellen burd) eine büttite Saljfrufte ein weiße« Ausfeljen erhalten I)aben.
Ab nnb ju bemerk man aud) falfäßnlicße Stellen, von betten eine bei ber Unterfudjung als aus ©ropfftein befteßenb fid) erwic«. An einer Stelle fanb idj einen (Siefantenzahn, Jlnod)en von Heinen ©tjiercn, .ßäljne unb SDlufdjeln etwa von ber (flrößc ber ergmufdjel. iRunb um ben See herum bemerke id) mehrere ©ropffteinlager.
Sine beuierfcnswertße Sigentfjümlidjleit be« See« war bie blutrotße gärbung be« Sccroafiers ober einiger bariit befinblidjer Ablagerungen. АЙ idj ins Sßaffer blidte, faß id) bie 9lieberfd)läge wie geronnene« ®lut auf unb unter ber Dberflädje treiben. 3d) ließ einen SRattn auf« geratße= woßl in ben See treten, ber il)tn bi« ans ftttie reichte; als er fid) büdte, hob er ein größeres Stiid groblörnige« trpftallifirte« Sah auf, an web