Facsimile · p. 156
132 günfunbjwanjigfteä Kapitel. [ünoallt unb йцюЦфеп Briefe an Gmiit фа(фа ди fdjicf'eit itnb itjm ѵогдіі» fdjlagen, er möge 1) einen ©ampfer neunten, biejenigen Seute, weldje ©unguru ди «erlaffen wünfdjten, einfdjiffen unb nad) unfenn Saget’ am Seeufer fafjren, wo wir ben ©ampfer mit Sanfibariten bemannen tonnten, um prompt etwa weiter notfjwenbig werbenbe ©ranSporte auufüljren; falls bieS nidjt ausführbar war, 2) über Sanb.nadj ber Station SKfwa marfdjiren unb mir bann паф feiner Slntunft burdj ein ft'anoe SJiittljeiliuig jugetjen ди laffen; wenn bieS nidjt möglidj war, 3) in ©unguru bleiben unb midj Ьигф ben Häuptling SJlogo wiffen laffen, ob er eine (Entfafjtruppe gebraudjte.
Sn lefjterm $al(e bcabfidjtigte idj itadj ber 9lntunft bes Sieute= nantS Stairs mit 300 Öleweljrträgern unb 2000 eingeborenen $ülfs= truppen burdj ШіеІіпЬиа liadj bcr Station Slifwa unb oon bort nadj ©unguru ди marfdjiren, um ben ißafdja mit (Gewalt ди befreien. (Es war aber abfolut uotljwenbig, baß idj flar unb beutlidj erfuhr, waS ber safdja wünfdjte. Sein Schreiben vom 27. Sanitär lief? feine Steigung ertennen, etwas >оеіфІ)егдід unb mclandjolifdj ди fein, was дапд baS ®egentljeil war von bem, was idj als Slntwort auf bie in meinem formellen Sфreiben vom 18. Sanuar enthaltene beftimmte (frage erwartet ljatte: ob er geneigt fei, unfer ®e(eit unb unfern IBeiftanb