Facsimile · p. 116
94 SreiunbjWattgigfteä Stapitel. [Wlblanb ber bie ßwerge beifteljen. 3()re Keine ®eftalt, belfere Sßeibmannsfunft ititb größere SSöSwilligteit mürben fie 31t fetjr ftarfen Gegnern machen, unb Ьаё fefjen bie arferbautreibeuben Eingeborenen fepr gut ein. (IRandjmal bürfteu fie atterbingS wünfdjen, baß bie Keinen Seute fid) fonftwoljiit begeben möchten, ba bie (öevölferuttg ber nontabifdfen Gemeiiiben oft 3al)lreidjer ift als biejcnige ber (Rieberlaffuitg, unb festere für Keine unb oft utyureidjeube Gegengaben an (ßeljeit unb leifdj ben $wer * gen freien ßutritt 311 ihren iöananentjainen unb Gärten (affen tnug. äRit einem SBort, feine Nation ber Sßeft ift frei oon menfdj * ließen Sdjmaropern; bie Stämme beS centralafrifanifdjen SBalbeS haben viel von biefen Keinen wilben Beuten 311 ertragen, weldje fidj an bie Sichtungen peften unb ifjren (Radjbarit fdjnteidjeln, wenn fie gut genährt werben, fie aber fonft bitrd) ihre Erpreffungen unb fRäw bereien bebrürfeit.
$ie ßwerge ftellen ihre SBohnungen, niebrige Sauwerte in Ge< ftalt eines ber Sänge nad) burdjfdjnittenen eiäbnlidjeit StörperS mit einer Sf)ür von 60—90 cm .ßöljc an jebent Enbe, roh ’11 einem Äreife auf, beffen äRittelpunft für bie (Refibenj Ьеё Häuptlings unb feiner $a= tiiilie, fowie als genteinfanter freier (ßlap refervirt ift. Etwa 100 m vor bem Sager befiubet fid) auf jebent Sßfabe ein Sd)ilberl)auö, Ьаё gerabe groß genug für jtvei ber Heinen Seute ift tttib auf ben 3Beg [jiiiairöblicft. SBürben je Eingcboreneutaravauen beifpielöweife swifdjen 3poto unb Sbroiri marfdjireit, fo Knute matt nad) bem, wie mir bie Seute fettuen gelernt hoben, aittte()iiictt, baß jene eines großen 'XßeilS iljreS EigcnthumS burd) biefe (Romaben beraubt werben würben, bie fie vor ititb hinter jeber fJlieberlaffnttg antreffen, unb ba jwifdjen ben genannten beibeit Orten jepn 9lnfiebelungen liegen, jo würben fie jwanjigmal Boll in Geftalt von Jabacf, Salj, Eifen, (Ropr unb aus (Roljr hergeffelltent Sdjnutd, Siebten, dReffern, Speeren, Pfeilen, Ä'rummäften, (Ringen u. f. w. befahlen müffeit. äRait erfießt baraitS, wie vollftänbig utuitöglidj её war, baß bie Seute von Spoto non Sbwiri geljört haben tonnten, ba man jdjivere ßölle unb Sbgabett von ihnen verlangt haben würbe, wenn fie beit (Berfudj gemad)t hätten, eine foldje (Reife von mehr als 120 kni 311 unternehmen. 2Ran begreift baher attdj, теёраІЬ eine fo große Serfdjiebenheit ber Palette perrfdjte unb weSljalb bie Gefangenen gatijj unb gar nichts wugten über bie (Rieberlaffungen, bie nur 30 km von ihnen entfernt lagen.
SBie fcpoit erwähnt, gibt её unter biefen ßwergen gwei Species, bie fid) au Hautfarbe, ffornt Ьеё MopfeS unb djarafteriftifd)en Gefid)tö=